Medizinische Hilfe:

Zum Beispiel in Kawergosk hat 11 000 Zeltbewohner/innen. Seitdem das World food program auslief und die UNHCR nicht mehr unterstützt, sind vor allem Familien mit Kriegsverletzten und Behinderten an der Grenze ihrer Möglichkeiten. Wir unterstützen viele Familien in den Camps, zu denen wir Zugang haben.

Anis wurde zum Beispiel ein Krankenbett mit beweglicher Matratze gekauft.

Bild: khaima

Zwei Ärztinnen und zwei Apothekerinnen

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Hilfsapotheke in Darashukran

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Immer mehr Familien in den Flüchtlingscamps von Kurdistan erhalten keine medizinische Hilfe mehr, nachdem die kurdische Regierung an ihre finanzielle Grenzen kam. So werden im Augenblick in 10 Camps Operationen, Behandlungen, Krebstherapien unterstützt, um den Menschen einen Lebensausblick zu bieten.

 

Ort:

verschiedene Flüchtlings-Camps im Nordirak

Beginn und geplante Dauer:

ab 2013 für die nächsten Jahre

Zielgruppe:

Familien mit Kriegsverletzten und Behinderten

Hauptzweck:

 Schmerzlinderung, Gesundungshilfe, Operationen, Zukunftsperspektiven

Aktivitäten:

 Selbstversorgung, Arztsuche, Nachbarschaftshilfe