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Reise zu den Vergessenen dieser Welt

Artikel in der Winterthurer-Zeitung:

 

21.10.2021 05:15

Flüchtlingshilfe

Es braucht Mut, derzeit in den Nordirak zu reisen. Der Neftenbacher Pfarrer Andreas Goerlich hat jede Menge davon. Der 56-Jährige begibt sich seit Jahren regelmässig in die kurdischen Gebiete rund um die nordirakische Stadt Dohuk, wo sich zahlreiche Flüchtlingscamps befinden. Als Leiter der von ihm gegründeten Hilfsorganisation Khaima mit Sitz in Elgg unterstützt er die dorthin geflüchteten Menschen seelsorgerisch und auch mit konkreten spendenfinanzierten Projekten, die helfen sollen, durch Terror erlittene Traumata zu überwinden. Sein jüngster humanitärer Einsatz in Dohuk dauerte einen Monat. Eine Woche davon begleiteten ihn drei Vorstandsmitglieder von Khaima: Christian Randegger, Präsident der Organisation, Udo Rauchfleisch, emeritierter Professor für klinische Psychologie, und Talha Paksoy, früherer Mitarbeiter der Deutschen Welthungerhilfe. Im Bericht in der «Winterthurer Zeitung» schildern die vier nach ihrer Rückkehr, wie sie die Reise zu den Vergessenen dieser Welt erlebt haben: schockierend und hoffnungsvoll zugleich. dt

«Schockierend und ermutigend»

22.10.2021 11:52

Der Vorstand des Hilfswerks Khaima mit Sitz in Elgg machte sich ein Bild von den Flüchtlingscamps im Nordirak

 

Eine Gruppe des Hilfswerks Khaima besuchte gemeinsam mit dem Neftenbacher Pfarrer Andreas Goerlich die Flüchtlingscamps in Kurdistan.

 

Flüchtlingskrise  Elgg/Nordirak «Der IS bedeutet noch nicht das Ende der Welt», sagt die 14-jährige Jacqueline mit klarer Stimme als Videobotschaft und Ermutigung an die jungen Mädchen, die wie sie, am 3. August 2014 vom IS verschleppt und missbraucht worden waren.

 

Die damals Siebenjährige war mit ihren Eltern auf einem Familienfest im Sindjargebirge, als die Dschihadisten zuschlugen. Was in den vier Jahren danach passiert ist, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Erst 2018 kehrte das Mädchen zu seiner Tante heim. Ein Jahr später stiess ihr Bruder dazu. Schliesslich kam auch der Vater zurück. Die Mutter ist bis heute in der Gewalt der Terroristen.

 

Das Flüchtlingsmädchen ist eines von vielen, die 2019 ins «Child Trauma Project» der Hilfsorganisation Khaima aufgenommen wurden. Seither wird Jacqueline im Auftrag des Schweizer Hilfswerks regelmässig von einem Psychologenpaar besucht. Bald wird die Begleitung enden. Jacqueline fühlt sich gut, lernt eifrig und möchte gerne Zahnärztin werden, weil sie selbst Zahnschmerzen schrecklich findet, wie sie sagt.

 

Die Geschichte von Jacqueline war nur eine von vielen, die der Vorstand von Khaima auf seiner Reise in den Nordirak zu hören bekam. «Es war schockierend, aber auch ermutigend», sagt Christian Randegger. Der Präsident des Hilfswerks, das seinen Sitz in Elgg hat, war überrascht von der Sicherheit, die er so im Nordirak nicht erwartet habe. Entsetzt habe ihn aber auch die «unglaubliche Plastiktütenverschmutzung».

 

Udo Rauchfleisch, Vorstandsmitglied und emeritierter Psychologieprofessor an der Universität Basel, gab den Psychologinnen und Psychologen im Nordirak sein Wissen über Suizidprävention weiter. Die herzliche und professionelle Art und Weise, mit der die Psychololgen in den Camps an die Arbeit gingen, ermutige ihn, sagt er nach der Reise.

 

Auch Khaima-Vorstandsmitglied Talha Paksoy, der selbst mehrere Jahre für die Deutsche Welthungerhilfe arbeitete, zeigte sich «tief berührt vom Mut der Menschen, trotz Leid an der Zukunft zu arbeiten». Er habe auch noch nie Männer so offen über ihre Gefühle sprechen hören.

 

Psychologie ein Schimpfwort

 

Andreas Goerlich, reformierter Pfarrer in Neftenbach, der den Verein Khaima 2016 gegründet hat, weilte insgesamt vier Wochen in Kurdistan. Während des Umbaus des Pfarrhauses habe er Urlaub genommen. Erstmals setzte er mit Jesiden und syrischen Flüchtlingen ein «Männertraumaprojekt» in Kurdistan um. Psychologie sei im Mittleren Osten noch immer ein Schimpfwort. Damit die Männer dennoch ihr Gesicht nicht verlieren, würden Englischkurse und Zeichenunterricht in die psychologische Begleitung eingebaut.

Udo Rauchfleisch zog nach der Reise sein persönliches Fazit: «Die Konfrontation mit dem Elend war meine grösste Herausforderung, andererseits freute ich mich über den enormen Einsatz der Psychologinnen und Psychologen im Dienste von Khaima.»


Berichte vom letzten Aufenthalt

Andreas Goerlich verteilt Geschenke, oder abgepackte Hygieneartikel

Andreas Goerlich weilte während des Umbaus seiner Pfarrwohnung seit Mitte September im Nordirak und wohnt bei unserem Partner Capni.

 

Manche Begegnungen waren dabei so eindrücklich, dass er sie "Juwelen" nennt und uns davon berichtet: 

"Jewels sind Juwelen, die ich auswähle aus den verschiedenen Begegnungen und Projektbegleitungen, die etwas Besonderes zeigen. 

Sie kommen nicht jeden Tag (ich bin ja vier Wochen hier), aber sie geben einen guten Einblick…" >>



Bericht im "Der Landbote"


Neuster Bericht von Andreas Goerlich

Andreas Goerlich mit dem neuen Team aus dem Jugendgefängnis (Sipel, die Turnlehrerin und die beiden Psychotherapeutinnen Iran und Prshang)

Präsentation an der GV 21

 

Hier in der Präsentation hat Andreas Goerlich bereits seine neuesten Einrücke eingearbeitet: Er war vom Sonntag bis Mittwoch, 11. bis 14. Juli für einen Kurzaufenthalt vor Ort und hat alle wichtigen Kontakte aufgefrischt.

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Protokoll der GV 21
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Es hat gebrannt

Aus bisher unbekannten Gründen hat es im Camp Sharya gebrannt.

 

khaima spendete zusammen mit Zarok (aus Deuschlland) umgehend Geld, um den obdachlosen Menschen in den Zwischenunterkünften das Leben zu erleichtern. Umgesetzt hat diese Hilfe unsere Partnerorganisation Pnaga.


Suppe und Sympathie zum Mitnehmen

Christian Randegger, Präsident von khaima, durfte dabei die aktuellen Projekte vorstellen und beantwortete Fragen der Schülerinnen.

An einer von den Schülern selber gestalteten Infowand wurden die Gäste vertieft informiert. Zudem verkauften die SchülerInnen Frühlingstöpfe mit Samen - alles zugunsten von khaima!

Die Reformierte Kirche Lachen organisierte zwei Familiengottesdienste zusammen mit vielen Schülern und schenkte khaima darin einen prominenten Platz.

 

Corona bedingt musste der Suppentag als Take away organisiert werden. Viele Besucherinnen und Besucher tragen nun das Anliegen von khaima im Herzen und geben es so weiter.

 

Herzlichen Dank an alle SchülerInnen und Erwachsenen, die an diesem Projekt in Lachen mitgearbeitet haben - und besonders herzlichen Dank für alle Spenden.



LEGO- Spielzeug für neue Ideen

Fleissige SammlerInnen trugen kiloweise LEGO-Steine zusammen und verpackten die rund 200 kg.

DHL /Deutsche Post transport diese Kisten nun kostenlos für khaima in den Nordirak!

Einfach mal spielen, kreativ sein, etwas bauen, umbauen, abbrechen, neu bauen...

 

Das kennen viele Kinder in den Flüchlingscamps schon lange nicht mehr - oder haben gar noch nicht richtig erleben dürfen, was es heisst, in einem geschützten Umfeld - ohne Angst - einfach nur zu spielen.

Dank unzähliger Lego-Steine, die hier nicht mehr gebraucht werden, erhalten diese vertirebenen Kinder nun etwas zum Ausprobieren, zum Abschalten, zur Freude.

 

Danke an Alle, welches dies möglich gemacht haben.



Willkommen auf der Strasse

Für syrische Familien mit behinderten Kindern galt es lange Zeit als normal, mit den Kindern zu Hause zu bleiben und bei Besuch sogar die Kinder zu verstecken.

 

Die ersten Jahre in den Camps sah es für die Helfenden so aus, als gäbe es keine Behinderten in der syrischen Flüchtlingsgemeinde.

 

Erst langsam öffneten sich die Menschen, sprachen darüber, stellten ihre Kinder vor und baten um medizinische und finanzielle Hilfe, um den Behinderten Spezialnahrung, Windeln oder Anderes zukommen zu lassen. Langsam engagierten sich Behindertenorganisationen wie „mental health Europe“, „save the children“ oder „Handicap“ in der Unterstützung zu Hause.

 

Nun hat khaima zusammen mit Lotus flower im syrischen Camp Fayda in Kurdistan ein Projekt lanciert, das Eltern mit ihren behinderten Kindern zweimal pro Woche ins Zentrum einlädt, um Spiele oder Musik zu machen, um mit Jugendlichen und Erwachsenen aus Familien ohne behinderte Kinder zusammen zu kommen.

Laufdauer: 3 Monate > Verlängern Sie diese Zeit mit Ihrer Spende! DANKE

khaima und Lotus Flower ermöglichen Eltern mit ihren behinderten Kindern, zweimal pro Woche Spiele oder Musik zu machen und mit Jugendlichen und Erwachsenen aus Familien ohne behinderte Kinder zusammen zu kommen


Ali, Stellvertreter, Student, Lehrer

Ali Hussein Ali, der erste Stellvertreter von Andreas Goerlich berichtet von seiner Studiensituation

Situationsbericht von Ali

 

Er schreibt:

"Mit meiner Botschaft möchte ich Ihnen für all Ihre bisherige Unterstützung danken und Ihnen auch einen Hinweis auf meine aktuelle Studiensituation geben...

 

...Ich danke Ihnen für die Tausenden von Chancen, die Sie mir gegeben haben."

 

Mehr dazu hier >>



Kinder- & Familientherapie trotzt der Corona-Krise

Trotz Corona finden die spieltherapeutischen Treffen mit den traumatisierten Kindern statt.

Daneben geht auch die aufsuchende familientherapeutische Arbeit weiter. 

 

Mehr dazu im aktuellen Reisebericht >>



Persönlicher Bericht & Dank von Ahad

Ahad Alkhder im Ingenieursmuseum, wo einiges auf dem Kopf steht.

 

Ahad wird von khaima im Studium unterstütztt

Hallo ALKHAIMA , hallo all👋🏼 ;

Ich möchte Ihnen sagen, dass ich mich vor 15 Tagen mit dem Corona-Virus infiziert habe, aber jetzt geht es mir gut (ich habe mich erholt).

 

Heute bin ich hinausgegangen, um das schöne Istanbul zu besichtigen, es geht mir gut, ich habe die erforderlichen Lektionen für dieses Semester gewählt, und nächste Woche ist der Starttermin für die Universität, allerdings mit Online-Bildung wegen Corona.

 

Ich möchte Ihnen sagen, dass ich die fortgeschrittenen Stufen des Lernens von Bau- und Hochbauprogrammen bestanden habe, was mir natürlich helfen wird, in Zukunft Arbeit zu finden.

Heute habe ich ein Ingenieursmuseum mit intelligenten technischen Entwürfen besucht. 

 

Übrigens werde ich Anfang nächsten Jahres 2021 mit einer Masterarbeit beginnen (die grösste Herausforderung)

Ich danke Ihnen allen für Ihre Unterstützung, die der Grund für meinen Erfolg ist. Danke an alle. 

Danke an Herrn Andreas für seine kontinuierliche moralische Unterstützung. 

Bitte unterstützen Sie mich weiterhin, um weiterhin erfolgreich zu sein und den Traum zu verwirklichen.

 

Nehmen Sie meine Grüsse entgegen Ahad Alkhder

 

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator



Corona-Krise in den Camps - khaima hilft, so gut es geht

"social distancing" in den Camps: Zuhause bleiben!!!! Ich wünschte, ich könnte

 

(wahrscheinlich denkt das Kind daran, wo und wie einmal sein richtiges Zuhause war...)

Anleitungen zum richtig Händewaschen...

Wir in der Schweiz profitieren zum Teil vom Gesundheitsbereich, von genügend Reinigungsmitteln, von verständlicher Aufklärung und hoffen, dass wir nicht angesteckt werden oder unsere Liebsten durch die Krankheit verlieren.

 

In den Camps wirken die Hygiene- und Distanzregeln grotesk - angesichts der fehlenden Schutzmassnahmen, der engsten Platzverhältnisse, der fehlenden Information und der anhaltenden Ignoranz von UNHCR und WOLRD FOOD.

 

khaima hat zusammen mit drei Partner-Organisationen* in den letzten Tagen und Wochen versucht, mit über Tausend Hilfspaketen und Anleitungen zur Hygiene die Menschen vor Ort zu stärken, indem sie spüren: Wir vergessen sie nicht und wir geben ihnen - so gut es eben geht - sogar die Möglichkeit & das Wissen, wie sie sich desinfiszieren können.

 

(*zusammen mit Lotus flower in Qadya und Esyan Camp / zusammen mit Pnaga in Sharya und Umgebung / zusammen Good hands group organization (GHGO) in Coperto I und 2, Fayda und Domiz Camp)

 

Wir danken Ihnen für Ihre Spenden!

Und wir danken unseren Helferinnen & Helfern vor Ort für ihren unermüdlichen Einsatz.



Auswahl einiger Projekte, die khaima unterstützt:

Regelmässig ermöglicht khaima mit sogenannten New Steps, einzelnen Familien & Personen, ihr ganz persönliches Wohlbefinden zu ermöglichen oder zu verbessern und ihnen damit in einem Bereich eine neue Chance zu geben, um einen nächsten Schritt weiter zu kommen.

 

So z.B. mit der Reparatur eines Daches, dem Einrichten eines kleinen Ladens in der Garage, dem Aufforsten von Olivenhainen, der Herstellung von Prothesen oder der Umsetzung eines Videoprojektes (vgl. nachfolgendes Beispiel):

In diesem Video (aufgenommen & produziert von einem engagierten jungen Mann, Mohammed Abdeen, dem khaima damit eine Aufgabe und die Möglichkeit gab, sich mit dem Beitrag bei einem Wettbewerb zu qualifizieren) werden Eindrücke aus unseren wichtigsten Projekte gezeigt:

  • Prothesen (bitte beachten Sie den Mann, der zu Beginn des Videos mit Stöcken geht, am Ende dann mit Beinprothese)
  • Spieltherapien für traumatisierte Kinder & Jugendliche
  • Gesprächstherapien für traumatisierte Witwen
  • Computerkurs für Frauen, um sich selber informieren und bewerben zu können
  • Nähatelier für vertriebene Jesidinnen, um sich selbst wieder Würde, Wirksamkeit und Einkommen zu ermöglichen usw.

Erfolgreicher Studienabschluss

Endlich geschafft!

AHAD ALKHDER hat sein Studium dank khaima finanzieren können - aber erst dank seinem persönlichen Engagement nun erfolgreich abschliessen können. Wir gratulieren herzlich!

Kürzlich hat Präsident Erdogan angekündigt, alle syrischen Frauen und Männer zurückzuschicken, wenn sie keine Arbeit haben oder nicht im Camp leben. Nichts mehr mit „Brüder und Freunde“ (seine Aussage vor 7 Jahren).  

Ahad könnte leicht ausgewiesen werden…

 

Daher bittet er darum, anschliessend ein Aufbaustudium machen zu können. Damit hätte er ein Jahr die Unterstützung der Universität und auch deren Beziehungen zum Arbeitsmarkt.

 

Wenn er gratis arbeitet, dann hat er in einem Jahr viele Möglichkeiten, bei den Firmen, die seine Arbeit sehen, einen Nebenjob zu erhalten.

Im Folgenden lesen Sie seinen Dank an khaima:

 

Hello All 

I would like to tell you that I graduated from the Civil Engineering College. Five years ago this was a dream for me. But because of your support I have managed to achieve the dream.
I am very happy with this result. And i am sure you will be happy with this right Now . 
Thank you all

AHAD ALKHDER



Beinprothesen

Alle Fotos: khaima

  • Zwei kriegsverletzten Männer lässt khaima je eine Beinprothese herstellen.
  • Zu diesem Zweck musste ein handlicher Scanner aus den USA gekauft werden, den Andreas zusammen mit Ali Hussein, seinem Stellvertreter, in Kombination mit einem iPhone zur Anwendung bringen konnte.
  • Die dabei gewonnenen Scan-Daten werden nun in der Schweiz verarbeitet und beim nächsten Besuch nimmt Andreas die beiden Prothese wieder mit. 

Herzlichen Dank für Ihre Spende, welche diesen Männern wieder einen aufrechten Gang, mehr Beweglichkeit und stärkeres Selbstwertgefühl gibt - und damit die Chance auf einen Job erhöht!



Übergabe der Maschinen im Sharya Camp

Nach der Ausbildung an den neuen Maschinen und mit der Verpflichtung zu grosser Sorgfalt

erarbeiten diese Witwen ihren Lebensunterhalt nun selbständig...

und es gibt noch ein Bügelbrett dazu!

Bitte beachten Sie das Interview mit Andreas Goerlich.


Die Frauen verdienen ihr Zertifikat

Hier findet die Ausbildung statt

Stolz zeigen sie Ihr Zertifikat als Anerkennung für Ihre bestandene Ausbildung

Bild: khaima

Ein Projekt von khaima ist die Ausbildung von Frauen im Umgang mit Computer.

  • Das stärkt ihr Selbstvertrauen, weil sie ihre Kompetenzen erhöhen
  • Das erhöht ihre Chance auf eigenen Füssen zu stehen (viele sind Witwen)
  • und sich selber um Informationen zu kümmern


Neu eröffnetes Nähatelier

 

Bilder: khaima

Nur möglich dank der sehr grosszügigen Restvergabung der Kirchgemeinde Egg

 

 

Andreas Goerlich hat die Umsetzung massgeblich vorangetrieben, gesteuert und kontrolliert - ohne ihn wäre trotz gutem Willen vor Ort viel Zeit verloren gegangen oder es wären Spendengelder versickert.

 

Aber auch Dank seinem unermüdlichen Engagement klappt das neue Nähatelier, zwei Leiterinnen wurden engagiert und die ersten Kleidungsstücke lassen sich sehen:-) 

 

Herzlichen Dank an die reformierte Kirchgemeinde Egg



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